Einleitung
In einer 2026 auf ArXiv veröffentlichten Studie haben Haofeng Chen und sein Team eine künstliche Haut entwickelt, die es Robotern ermöglicht, Berührungen wahrzunehmen.
Entwicklungen
Anstatt eine große Zahl von Sensoren zu verwenden, bestimmt das System mithilfe der elektrischen Impedanztomografie (EIT) anhand von Widerstandsveränderungen auf der Oberfläche die Position und Stärke einer Berührung.
Mit dem aus einer TPU-Schicht, Elektroden und leitfähigen Stoffstücken bestehenden Prototyp wurde mit lediglich 16 Elektroden eine äußerst präzise Druckkarte erstellt.
Details
Die Forschenden erklärten, dass der Ansatz insbesondere dazu beitragen könnte, dass humanoide Roboter natürlicher mit ihrer Umgebung interagieren.