Die als „13.60 Relapse Jailbreak“ bezeichnete Methode, die die Modelle PS5 und PS5 Pro betrifft, lässt sich auf Softwareversionen zwischen 7.00 und 13.60 innerhalb weniger Sekunden ausführen. Berichten zufolge können nahezu alle PS5- und PS5-Pro-Konsolen betroffen sein, mit Ausnahme der Geräte, die innerhalb der vergangenen Woche aktualisiert wurden.
Die wichtigsten Risiken des Vorgangs sind:
- Die vollständige Unbrauchbarkeit der Konsole
- Die dauerhafte Sperrung des PlayStation-Network-Kontos (PSN)
- Rechtliche Sanktionen und urheberrechtliche Verfahren
Es wird erwartet, dass Sony die Sicherheitslücke mit neuen Softwareupdates schließt.
Warum das wichtig ist
Die Entwicklung schafft für Besitzer einer PS5 eine Situation, in der die Wahl der Systemsoftware nicht nur im Hinblick auf neue Funktionen und Fehlerbehebungen, sondern auch hinsichtlich der Nutzbarkeit des Geräts und des Status von Online-Konten bewertet werden muss. Insbesondere für Nutzer, die die jüngsten Updates nicht installiert haben, steht weniger die Existenz der Methode im Mittelpunkt als vielmehr die Abwägung zwischen den Risiken einer Beschädigung der Konsole, des Verlusts des Kontos und urheberrechtlich bedingter rechtlicher Folgen. Die Veröffentlichung von Updates durch Sony, mit denen die Sicherheitslücke geschlossen werden könnte, kann die Verfügbarkeit der Methode und die Bedeutung der vorhandenen Softwareversionen unmittelbar beeinflussen. Es bleibt jedoch unklar, welche Nutzer den Vorgang vor der Schließung der Sicherheitslücke durchführen werden und wie sich dies anschließend auf die Konsolen und Konten auswirken wird.
Hintergrund
PS5 ist im Archiv von FikirPilot kein neuer Name: In den vergangenen 90 Tagen haben wir 2 Meldungen veröffentlicht, in denen dieser Name vorkam; die jüngste stammt vom 13. September 2026.