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Digitales Aquarium im Taschenformat

Aktualisiert: 26.09.2026 · 2 Min. Lesezeit · 237 Wörter

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Digitales Aquarium im Taschenformat
Kleines digitales Gerät in der Hand

StratoBuilds hat Pocket Tank entwickelt, um die Probleme echter, taschengroßer Aquarien wie auslaufendes Wasser oder sterbende Fische zu vermeiden. Das Gerät zeigt Fische, die in einem virtuellen Becken schwimmen, und basiert auf dem Waveshare ESP32-S3-Touch-AMOLED-1.8. Auf der Platine befinden sich ein ESP32-S3, ein 1.8″-Display und ein Kunststoffgehäuse. Der leistungsstarke Mikrocontroller führt Bewegungen und Animationen mit 25-30 fps aus. Die Entscheidungen der Fische trifft ein speziell für den Betrieb auf dem ESP32 verkleinertes großes Sprachmodell; das Modell überwacht den Zustand und verändert die Ziele. Der Nutzer muss das Becken reinigen und die Fische füttern. Der Blogbeitrag und das YouTube-Video des Projekts werden vorgestellt; die Dateien sind auf GitHub zu finden.

Warum das wichtig ist

Der eigentliche Unterschied von Pocket Tank besteht darin, dass das Konzept eines Aquariums von den Risiken physischen Wassers und der Pflege lebender Tiere getrennt wird, während ein System erhalten bleibt, das Interaktion mit dem Nutzer erfordert. Dass das Verhalten der Fische von einem auf dem ESP32 laufenden verkleinerten Modell bestimmt wird, zeigt, dass der Entscheidungsmechanismus des Geräts nicht nur aus vorab erstellten Animationen besteht. Die Beibehaltung der Aufgaben des Reinigens und Fütterns macht deutlich, dass das Projekt nicht lediglich als beobachtetes Bild, sondern als System konzipiert wurde, das regelmäßige Eingriffe des Nutzers erfordert. Der Blogbeitrag, das Video und die Dateien auf GitHub ermöglichen eine gemeinsame Untersuchung der Hardware-, Software- und Interaktionsebenen; offen bleibt, in welchem Umfang das Modell das Verhalten der Fische verändern kann.

Quelle: Hackaday