Von den laufenden Dreharbeiten zu The Batman 2 in Glasgow veröffentlichte Aufnahmen haben die Neugier auf Robert Pattinsons Rückkehr als Batman weiter gesteigert. In den Videos ist eine Verfolgungsjagd zu sehen, bei der die Polizei von Gotham das Batmobil verfolgt. Außerdem war auf dem Beifahrersitz ein Stuntdouble zu sehen, das die von Scarlett Johansson dargestellte Figur repräsentieren soll. Welche Rolle Johansson im Film übernehmen wird, wurde nicht bekannt gegeben; Regisseur Matt Reeves bestätigte nicht das Gerücht, dass sie die Comicfigur Gilda Dent spielen wird.
Auch Sebastian Stan und Brian Tyree Henry aus Marvel-Produktionen stießen mit nicht näher benannten Rollen zur Besetzung. Die Handlung wird im Winter spielen und kurz nach dem Finale der ersten Staffel von The Penguin einsetzen. Colin Farrell wird als Oz Cobb zurückkehren, während Andy Serkis und Jeffrey Wright erneut Alfred Pennyworth beziehungsweise Commissioner Jim Gordon spielen werden. Cristin Milioti wird nicht als Sofia Falcone dabei sein.
Der Film, dessen ursprünglicher Kinostart im Oktober 2025 verschoben wurde, wird am 18. Februar 2028 in die Kinos kommen. Die Dreharbeiten werden voraussichtlich noch einige Monate dauern.
Warum das wichtig ist
Die Entwicklung zeigt, dass die kursierenden Informationen über den Film nicht alle denselben Grad an Verlässlichkeit haben: Da Johansson’ Rolle und die Figuren der neuen Darsteller nicht bekannt gegeben wurden, sollten Gerüchte und bestätigte Informationen zur Besetzung nicht miteinander vermischt werden. Dass die Handlung kurz nach dem Finale von The Penguin einsetzen wird, wirft für die Zuschauer, die die Serie verfolgen, die Frage auf, wie die erzählerische Verbindung zwischen den beiden Produktionen hergestellt werden soll. Dass Cristin Milioti nicht als Sofia Falcone zurückkehren wird, zeigt, dass die Präsenz einiger wichtiger Figuren der Serie in der Fortsetzung nicht automatisch garantiert ist. Die Verschiebung des Starttermins und die andauernden Dreharbeiten deuten zudem darauf hin, dass die Zuschauer den Film nicht als abgeschlossene Produktion, sondern als ein sich noch in der Herstellung befindendes Projekt betrachten sollten, dessen Details weiterhin konkretisiert werden.