In den Gewässern vor Girne in der KKTC dauern die Such- und Rettungsarbeiten zu Wasser und aus der Luft an, um die 18 Personen zu finden, die auf dem als „Filo Jet“ bezeichneten Hochgeschwindigkeits-Passagierkatamaran vermisst werden, der gekentert ist. An den Arbeiten beteiligen sich Schiffe, Boote, Flugzeuge, UAVs und Hubschrauber aus der Türkei und der KKTC sowie Taucher und Unterwasserteams.
Von den 267 Menschen an Bord wurden 241 gerettet, 8 Menschen kamen ums Leben. Der im Hafen von Girne eingerichtete Krisenstab koordiniert die Sucharbeiten.
Warum wichtig
Dass die Sucharbeiten fortgesetzt werden, zeigt, dass die humanitäre Dimension des Vorfalls noch nicht abgeschlossen ist und die Situation der vermissten Personen weiterhin unklar bleibt. Der gemeinsame Einsatz von See- und Lufteinheiten, Tauchern und Unterwasserteams deutet darauf hin, dass die Suche unter unterschiedlichen Bedingungen und in einem weitläufigen Gebiet durchgeführt wird. Der Krisenstab im Hafen von Girne sorgt unterdessen für die zentrale Koordination der Aktivitäten der türkischen und der KKTC zugehörigen Einsatzkräfte. Die zentrale offene Frage für die Öffentlichkeit lautet in dieser Phase, ob die 18 vermissten Personen erreicht werden können und wann die Suchmaßnahmen abgeschlossen werden; die vorliegenden Informationen geben darauf bislang keine Antwort.
Hintergrund
Die KKTC ist im FikirPilot-Archiv kein neuer Name: In den vergangenen 90 Tagen haben wir eine Nachricht veröffentlicht, in der dieser Name vorkam; der Artikel stammt vom 31. August 2026.