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Googles Antwort auf Canva: Ein AI-Tool, bei dem Sie Befehle geben, statt zu designen

Aktualisiert: 06.09.2026 · 2 Min. Lesezeit · 303 Wörter

Veröffentlicht: · Meldung erreichte uns: · Verarbeitungszeit: 83 Std. 23 Min.

Googles Antwort auf Canva: Ein AI-Tool, bei dem Sie Befehle geben, statt zu designen
Grafikdesign-Oberfläche auf einem Computerbildschirm

Google hat Google Pics angekündigt, das mit dem auf den Arbeiten von Künstlern trainierten Bildgenerierungsmodell Nano Banana arbeitet. Das Unternehmen erklärte, dass das Produkt in den kommenden Wochen den meisten Workspace-Kunden sowie Abonnenten von Google AI Pro oder Ultra zur Verfügung gestellt werden soll. Mit dem Tool, das sich ähnlich wie Adobe Express und Canva an alltägliche Designanforderungen richtet, lassen sich Poster, Beiträge für soziale Medien, Grafiken und Illustrationen erstellen. Anders als Canva bietet Google Pics jedoch keinen Marktplatz, auf dem Künstler ihre Arbeiten veröffentlichen und Einnahmen aus Urheberrechten erzielen können, sondern erstellt Inhalte mithilfe von Textbefehlen, statt Designs von Grund auf anzufertigen. Die Anwendung umfasst Bearbeitungsoptionen wie das Trennen und Transformieren von Objekten sowie das Ändern oder Übersetzen von Texten in Bildern. Nutzer können außerdem gemeinsam Änderungen vornehmen und aus mehreren erstellten Bildern auswählen. Die Software wird heute im Rahmen von Google Workspace für Docs und Slides verfügbar; Google erklärte, dass sie später auch zu Drive hinzugefügt werde.

Warum das wichtig ist

Die Integration von Google Pics in Workspace verlagert die Bildgenerierung aus einer eigenständigen Designanwendung in den Prozess der Erstellung von Dokumenten und Präsentationen. Das betrifft insbesondere Nutzer, die Googles Produktivitätstools verwenden und grundlegende Designaufgaben in derselben Arbeitsumgebung erledigen möchten. Optionen wie Textbefehle, gemeinsames Bearbeiten und das Ändern von Texten in Bildern könnten beeinflussen, wie Nutzer ohne professionelle Designkenntnisse Inhalte erstellen. Gleichzeitig gibt es keinen Marktplatz, der regelt, wie Urheberrechte und die Aufteilung von Einnahmen bei der auf den Arbeiten von Künstlern basierenden Generierung behandelt werden. Wie diese Funktionen durch die Integration von Google Pics in Drive mit dem Ablauf der Dateispeicherung und -freigabe verknüpft werden, ist bislang nicht bekannt.

Hintergrund

Google ist im FikirPilot-Archiv kein neuer Name: In den vergangenen 90 Tagen haben wir 24 Nachrichten veröffentlicht, in denen dieser Name erwähnt wurde; die jüngste stammt vom 6. September 2026.

Quelle: TechCrunch AI